Was passiert ist
Bei Ledger (Hersteller von Krypto-Hardware-Wallets) wurden 2020 Kundendaten aus der E-Commerce-Datenbank entwendet und veröffentlicht – rund eine Million E-Mail-Adressen sowie etwa 292.000 Datensätze mit Namen, Telefonnummern und Postadressen, in der Folge missbraucht für Phishing.
Verfahrensschritte
Wie es weitergeht
In der ersten Instanz hat das Gericht die Klage abgewiesen; unsere Kooperationsanwälte haben Berufung eingelegt. Sie behalten – wie auch wir – für unsere Mandanten die einschlägige Rechtsprechung fortlaufend im Blick und bewerten den Fall laufend neu. Über den weiteren Verlauf des Berufungsverfahrens informieren wir an dieser Stelle.
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